Häufige Fragen

Für Gebrauchsrasen empfehlen wir ihnen jährlich 3 Düngezeitpunkte, das Frühjahr, den Frühsommer sowie den Herbst. Damit das Düngen gleichmäßig und nicht zu hochdosiert erfolgt, empfiehlt sich die Verwendung von Langzeitdüngern. Lesen sie mehr im Kapitel Rasen düngen.

Es gibt zwei Arten von Rasendüngern: Kurzzeitdünger und Langzeitdünger. Diese unterscheiden sich in ihrer Wirkungsdauer. Während Kurzzeitdünger schnell wirkt und die Nährstoffe
umgehend freigibt (z.B. Blaukorn), setzen Langzeitdünger die gespeicherten Nährstoffe sukzessive über mehrere Wochen frei.

Bevor sie mit dem Vertikutieren beginnen, starten sie etwa 10 Tage vorher mit der Düngung des Rasens. Die Düngung vorab stärkt ihr Grün durch zusätzliche Nährstoffe und hilft dem Rasen, nach dem Vertikutieren, bei der Regeneration. Lesen sie hierzu auch die Kapitel Rasen düngen und Rasen vertikutieren.

Hier gibt es keine Einschränkung, wir empfehlen ihnen aber unbedingt den Einsatz von qualitativ hochwertiger Nachsaat, denn hier würde man am falschen Ende sparen. Sofern sie Zeit sparen möchten, empfiehlt sich zudem der Einsatz von Nachsaatperlen, da diese durch das zusätzliche Gewicht deutlich schwerer durch den Wind verteilt werden können. Dies erspart ihnen die Einarbeitung des Samens in den Boden.

Wenn der Rasen außerhalb des ph-Wertes 5,3 – 7,0 liegt, ist das Kalken erforderlich. Bitte lesen sie hierzu auch das Kapitel Rasen kalken. Der ph-Wert ihres Rasens kann durch Teststreifen
bzw. Bodenproben ermittelt werden.

Wir empfehlen ihnen 1-2 Schnitte pro Woche. Beim Einsatz von Mährobotern kann täglich gemäht werden, da diese das Gras auf gleichmäßiger Höhe halten und durch den Mulcheffekt der Boden dauerhaft mit Nährstoffen versorgt wird. Erfahren sie mehr im Kapitel Rasen mähen.

Sanden kann die Bodenqualität verbessern und den Gräsern ein besseres Wachstum ermöglichen. Der Rasen ist aufgelockerter und das Sanden führt zu einer besseren Durchlüftung des Bodens. Das Sanden ist oft ein Folgeschritt nach dem Rasen lüften.

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten und hängt von verschiedenen Gegebenheiten ab. Bitte informieren sie sich im Kapitel Rasen mähen, dort sind die gängigsten Arten von Rasenmähern aufgeführt. 

Dies steht in Zusammenhang mit der Belastung ihres Grüns. Wird der Rasen nur wenig beansprucht, so reicht das Lüften alle zwei bis drei Jahre. Wird der Rasen jedoch stark durch Spielen und Laufen belastet, so empfehlen wir, zwecks Verhinderung der Verdichtung des Bodens, das Lüften 1-2 mal pro Saison. Lesen sie mehr im Kapitel Rasen lüften.

Grundsätzlich ist dies abhängig vom Rasentyp, der Bodenbeschaffenheit, vom Standort und auch von der Witterung. Als Faustregel sollte gelten: Bewässern Sie den Rasen in größeren Abständen mit einer Wassermenge von etwa 10 l/m² statt in kleineren Abständen mit nur wenig Wasser. Hier erfahren sie mehr.

Rasenschnitt kann zum Kompostieren, Mulchen, oder zur Herstellung von Heu verwendet werden. Achten sie auf regelmäßiges Mähen, damit die Menge des Rasenschnitts nicht zu groß wird. Mulchmäher und Mähroboter verursachen keinen sichtbaren Rasenschnitt.

Kurz gesagt, ein Rasentrimmer arbeitet überall dort, wo ein normaler Rasenmäher nicht heran kommt. Das bedeutet, dass an Randstellen, an Schaukeln oder Beeten nur dank eines Rasentrimmers eine saubere Schnittkante gelingen kann. Auch für Stellen mit hohem Gras ist der Rasentrimmer ein unverzichtbares Werkzeug.

Dies ist abhängig von der Art des Klees. Ist die Blüte weiß/rosa so spricht man von dem Weiß-Klee. Diese Art lässt sich am besten durch Vertikutieren vertreiben oder auch durch den Einsatz eines Unkrautvernichtungsmittels. Manchmal hilft auch eine dunkle Plastikfolie über den Klee zu spannen. Sind die Blüten des Klees eher gelblich oder rötlich, so hat sich der weitaus hartnäckigere Hornklee ausgebreitet. Da sich diese Kleearten rasch vermehren und nach dem der Einsatz von Herbiziden keine Wirkung gezeigt hat, hilft meist nur, die betroffenen Rasenstellen zu entfernen. Eine Anleitung zur Reparatur von Rasenflächen ist im Kapitel Reparatur des Rasens ausführlich beschrieben.

Die gängigsten wiederkehrenden Rasenunkräuter sind: Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen, Giersch, Quecke, Hahnenfuß sowie der Wegerich.

Das einfachste Mittel zur Bekämpfung bleibt meist nur das Abwarten wärmerer Temperaturen und einer milden Witterung, da der Pilz dann meist von selbst verschwindet. Informationen zu weiteren Rasenkrankheiten finden sie hier.

Maulwürfe reagieren empfindlich auf Gerüche, Erschütterungen und Geräusche, wodurch man sie leicht aus dem eigenen Garten vertreiben kann. Wenn sie möglicherweise ohnehin über die Anschaffung eines Mähroboters nachgedacht haben, so wird dieser ihr Problem von alleine lösen, denn die Geräusche des Mähroboters mag der Maulwurf überhaupt nicht und wird schnell das Weite suchen.

Ihre Frage war leider nicht dabei? Kontaktieren sie uns direkt über unser Kontaktformular oder schreiben sie eine Email an info@eliterasen.de

Sie befinden sich aktuell auf der Seite Häufige Fragen